Sympathikolyse

Sympathikolyse

Stressregulation mit Hilfe spezifischer Grifftechniken durch gleichzeitige „Stärkung“ des Vagusnervs und „Hemmung“ des Sympathikus unterstützt.
Oft ist die Wirkung schon während der Behandlung spürbar.
Durch den systemregulierenden Ansatzkann es zu fortdauernden positiven vegetativen, neurophysiologischen und psychoemotionalen Wirkungen kommen, wie z.B.:
Stressregulation mit Hilfe spezifischer Grifftechniken durch gleichzeitige „Stärkung“ des Vagusnervs und „Hemmung“ des Sympathikus unterstützt.
Oft ist die Wirkung schon während der Behandlung spürbar.
Durch den systemregulierenden Ansatzkann es zu fortdauernden positiven vegetativen, neurophysiologischen und psychoemotionalen Wirkungen kommen, wie z.B.:

Verbesserung der Schlafqualität

Reduktion (sympathischer) Übererregung

Dämpfung von Stressachsen (hormonell und nerval)

Funktionswiederherstellung

Förderung von Heilungsprozessen

Funktionswiederherstellung

Förderung der Verdauung

Funktionswiederherstellung

Zitate

Das sagt die Wissenschaft

„Stress ist kein Geisteszustand, er ist messbar und gefährlich“

Robert Sapolsky (Neurowissenschaftler)

Anamnese/ Screening

Robert Sapolsky (Neurowissenschaftler)

„Wenn du chronisch Stressreaktionen allein aus psychologischen Gründen aktivierst, erhöhst du dein Risiko für im Erwachsenenalter auftretenden Diabetis und Bluthochdruck“

Robert Sapolsky (Neurowissenschaftler)

„Stress verändert neuronale Schaltkreise und beeinflusst wie wir die Welt wahrnehmen und auf sie reagieren“

„Stress verändert neuronale Schaltkreise und beeinflusst wie wir die Welt wahrnehmen und auf sie reagieren“

„Stress verändert neuronale Schaltkreise und beeinflusst wie wir die Welt wahrnehmen und auf sie reagieren“

Eric Kandal (Nobelpreisträger, Neurowissenschaftler)

„Dein Körper ist dein unbewusstes Bewusstsein“ (Im Kontext: Stress äußert sich immer auch körperlich)

Candace Pert (Neurowissenschaftlerin)

Bewegungs- schulung

Candace Pert (Neurowissenschaftlerin)

„Wo die Aufmerksamkeit hingeht, fließen neuronale Signale und dort wachsen neue Verbindungen“ (im Kontext: körperliche und neurologische Muster entstehen und festigen sich)

Daniel Siegel (Neurowissenshaftler)

Stressempfinden und die Auswirkung auf Nervensystem und Hormone hängt mehr von subjektiv-psychologischen, als von objektiv-physikalischen Bedingungen ab, besonders von der Verfügbarkeit von Bewältigungsstrategien (Birbaumer und Schmidt2007)

Stressempfinden und die Auswirkung auf Nervensystem und Hormone hängt mehr von subjektiv-psychologischen, als von objektiv-physikalischen Bedingungen ab, besonders von der Verfügbarkeit von Bewältigungsstrategien (Birbaumer und Schmidt2007)

Mein Angebot

Die negativen Folgen von hohem oder chronischem Stress können sehr vielfältig sein und sind für den „Gestressten“ ,oft nicht leicht zu erkennen oder in Zusammenhang zu bringen, wie z.B.

Hoher Blutzuckerspiegel

Veränderung von Durhblutung oder Hungergefühl

Libidoverlust

Verschlechterung von Immunantworten

Preoteinsynthese wird gehemmt (Muskulatur)

Konzentrationsprobleme

(Cortisol) nachteilige Beeinflussung von Erinnerungen gelernter Tatsachen und gleichzeitiger Steigerung der Speicherung emotionaler Inhalte

Schmerzwahrnehmung und -bewertung verändert sich

Ganzheitliche Lösungen für Gesundheit, Stabilität und Leistungsfähigkeit

Individuelle Gesundheitsstrategien verbinden Edukation, Akutlösungen und Prävention zu einem nachhaltigen Ansatz, der Körper und Geist stärkt. Durch die Kombination von Coaching, Therapie und Training entstehen maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl akute Beschwerden lindern als auch langfristig die Belastbarkeit und Lebensqualität sichern.

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